Hallo zusammen, 


erst einmal wünschen wir allen ein Frohes Neues Jahr.
Ich hoffe Ihr hattet alle ein schönes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr. Trotz allen Umständen haben wir die Weihnachtszeit genossen und die Kinder hatten einen Riesenspaß. Die Augen funkelten an Heiligabend, als die Kinder bei der Bescherung die Geschenke unter dem wunderschönen Weihnachtsbaum sahen. So viele Geschenke hatten sie natürlich noch nie bekommen. Ich habe es schon so erklärt, dass das Christkind ja wisse, dass wir von der Flut betroffen waren und daher an Heiligabend mehr Geschenke als sonst mitgebracht hat. An dieser Stelle möchte ich mich recht herzlich für eure Beteiligung an der Wunschzettel Aktion über Amazon bedanken. Auch über die persönlichen Briefe und Leckereien haben wir uns sehr gefreut.


Den ersten Weihnachtstag haben wir traditionell mit meinen Eltern verbracht und den zweiten Weihnachtsfeiertag mit meinen Schwiegereltern. Zwischen Weihnachten und Neujahr hatten die Kinder im Kindergarten Weihnachtsferien und haben die Zeit mit dem neuen Spielzeug genossen. Wir haben das Jahr noch mit einem positiven Ereignis abschließen können. Wir haben uns mit dem Eigentümer von dem Haus, in dem wir in Lantershofen aktuell leben, zusammengesetzt und letztendlich ein Mietvertrag bis einschließlich Dezember 2023 unterschrieben. Darüber sind wir sehr froh, da wir so die Möglichkeit haben, uns voll und ganz auf die künftigen Aufgaben im Zusammenhang mit dem Neubau eines Hauses in Altenburg konzentrieren zu können. So haben John & Jack ein Zuhause auf Zeit gefunden, in dem sie sich sehr wohl fühlen. Auch der geschützte Hof- und Gartenbereich gibt den Kindern die Möglichkeit, sich zwischendurch austoben zu können.


Was den Hausbau in Altenburg angeht, hat sich in der Zwischenzeit nichts weiter getan. Ich hatte begonnen, den Antrag bei der ISB (Investitions– und Strukturbank Rheinland-Pfalz) auszufüllen. In dem Online Antrag gibt es einen Hinweis der SGD (Struktur – Und Genehmigungsdirektion) Nord. Inhaltlich geht es darum, dass man gelesen und verstanden hat, dass sobald ein Gebäude abgerissen werden muss und man sich mit dem Gebäude in einem Überschwemmungsgebiet befindet, durch die SGD-Nord ein Bauverbot verhängt wird. Kurz über den Punkt nachgedacht, habe ich die ISB telefonisch kontaktiert und gefragt, ob ich es richtig verstanden habe, dass erst Gelder durch die ISB freigegeben werden, wenn das Bauverbot der SGD-Nord aufgehoben wurde. Dies hat man mir bejaht. Es muss also erst zumindest eine Bauvorantrag gestellt werden, die ich zusammen mit einem Architekten einreichen muss. Der Architekt, mit dem ich das Projekt angehen möchte, ist bis zum 17. Januar noch im Urlaub. Ich werde mit ihm dann einen Termin vereinbaren und denke dass es so gegen mitte Februar dann mit dem Antrag an die Gemeinde/Kreisverwaltung/SGD-Nord weitergeht. Dies kann laut Flurfunk in unserem Dorf mehrere Wochen dauern. Wobei mich das in dem Fall auch nicht wundert, aufgrund der hohen Anzahl der durch die Flut zerstörten Häuser, die neu gebaut werden müssen. Alles in allem sind wir weiterhin guter Dinge, dass wir dieses Jahr gut vorankommen werden. Unser Ziel ist es, Ende des Jahres einen Rohbau in Altenburg stehen zu haben, vielleicht auch schon mit Türen und Fenstern, damit im Winter die elektrische Verkabelung und die Heizungsanlage nebst Fußbodenheizung eingebaut werden kann. Sobald sich was nennenswertes ergibt werden wir wieder informieren. Nach meiner aktuellen Einschätzung wird es Ende Februar werden.

Bis dahin wünschen wir euch eine schöne Zeit. Bleibt gesund!

Viele Grüße 
Sascha

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