Neujahrskonzert 2017

Hofer Symphoniker zu Gast in Ansbach

Bereits zum 7. Mal fand im Ansbacher Onolidiasaal das VR-Neujahrskonzert statt. In diesem Jahr durften wir die Hofer Symphoniker um Dirigent Johannes Klumpp begrüßen, die mit ihrem Neujahrs-Programm “Wünsche und Träume” im Januar durch Bayern touren.

Das Programm ist eine musikalische Phantasiereise durch alle Sehnsüchte und hoffnungsfrohen Erwartungen, die mit dem Jahreswechsel verbunden sind.

Das Orchester stellt sich vor

Die Hofer Symphoniker wurden 1945 gegründet und haben sich seitdem fest im kulturellen Leben Bayerns und Deutschlands etabliert. Neben eigenen Konzertreihen und der Verpflichtung am Theater Hof (mit Oper, Operette, Musical und Ballett) gastieren die Hofer Symphoniker mit international renommierten Künstlern an zahlreichen Orten in ganz Deutschland und bei großen Festivals wie den Thurn-und-Taxis-Schlossfestspielen in Regensburg.

Mit der in Deutschland einmaligen orchestereigenen Musikschule, einer Suzuki-Akademie und einer Kunstschule sind die Hofer Symphoniker darüber hinaus ein wichtiges Kultur- und Bildungszentrum in Bayern. Dieses nachhaltige Engagement für musische Bildung wurde 2010 mit dem ECHO Klassik Sonderpreis für Nachwuchsförderung und dem Kulturpreis der Bayerischen Landesstiftung ausgezeichnet. 2011 erhielt das Kultur- und Bildungsunternehmen den Kulturpreis der E.ON Bayern AG sowie 2016 den Heimatpreis des Freistaats Bayern.

Das Konzert

Die Hofer Symphoniker präsentierten sich als sehr vielseitiges Orchester und machten das siebte VR-Neujahrskonzert zu einem besonderen Ereignis. Der Dirigent, Johannes Klumpp, führte sowohl die Musiker als auch das Publikum elegant und humorvoll durch den Abend, indem er die Kompositionen so bildhaft vorstellte, dass es leicht fiel ihnen zu folgen.

Beginnend im Winter, dienten die “Vier Jahreszeiten” von Antonio Vivaldi als roter Faden. Umrahmt wurden diese von weiteren Stücken aus der klassischen Musik, die durch Ausflüge in die Postromantik ergänzt wurden. Eine besondere Überraschung bot der selten zu hörende “Frühling” aus Ottorino Respighis “Trittico Botticelliano”. Violinist Lorenzo Lucca, der Solist des Abends, setzte zusätzlich ganz besondere Akzente.

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