Auszeichnung

Fördermittelpreis der DZ-Bank AG

Für Ihre außerordentlichen Leistungen im Fördermittelgeschäft, wurde die VR-Bank Mittelfranken West eG mit dem Fördermittelpreis 2017 ausgezeichnet. Mit diesem Preis werden die besten Volks- und Raiffeisenbanken in verschiedenen Größenordnungen in ganz Bayern ausgezeichnet. Die VR-Bank Mittelfranken West eG gehört somit zu den aktivsten und erfolgreichsten Banken ihrer Größenordnung in Bayern.

Jedes Jahr werden die besten Banken im Fördermittelgeschäft von der DZ Bank AG für ihre besonderen Leistungen ausgezeichnet. Ausgezeichnet werden Banken in verschiedenen Größenordnungen, gemessen nach der Bilanzsumme der Bank. Mit herausragenden Leistungen im Fördermittelgeschäft konnte 2017 auch die VR-Bank Mittelfranken West eG, mit einem insgesamt vermittelten Volumen von 49,84 Mio Euro verteilt auf 323 Anträge, glänzen. Knapp 65 Prozent des Fördermittelvolumens entfällt dabei auf den Gewerbebereich.

Der Preis wurde durch Herrn Markus Kasch und Herrn Claus Herzmansky von der DZ Bank AG übergeben. Der Preis wurde vom Vorstandsvorsitzenden der VR-Bank Mittelfranken West eG Herrn Dr. Gerhard Walther und stellv. Vorstandsvorsitzenden Herrn Hermann Meckler, sowie weiteren Vertretern der Bank entgegengenommen.

Gerhard Beißer, Markus Kasch, Dr. Gerhard Walther, Claus Herzmansky, Hermann Meckler, Dieter Beyhl und Stefan Hübner, (v.l.n.r.)

Unternehmer im Porträt

Vom Hesselberg in die Welt

Seit 45 Jahren ist die Dommel GmbH Systemlieferant im Bereich Industrieelektronik. Als Ein-Mann-Firma gestartet, beschäftigt das Unternehmen heute über 100 Mitarbeiter. Für seine Innovationskraft ist die Dommel GmbH Anfang des Jahres von Landrat Dr. Jürgen Ludwig ausgezeichnet worden. Neben Prüftechnik für die Automobilindustrie, zählen auch Medizintechnik, Lebensmitteltechnik, LED-Beleuchtungen und Alarmsysteme zu den Produktbereichen des mittelfränkischen Familienunternehmens. Schwerpunkte sind die Entwicklung und Fertigung von kundenspezifischen Systemen.

Firmengründer Wilfried Dommel begann 1972 in der Innenstadt von Wassertrüdingen Produktionsanlagen zu planen. Bereits im ersten Jahr konnte ein Mitarbeiter eingestellt werden. Ende der 70er Jahre wurden dann Schaltungen entwickelt und  Leiterplatten bestückt – daraus ist die heutige Produktion entstanden. 1988 kam der erste Bestückungsautomat in den Betrieb, die Produktion wurde systematisch ausgebaut und die Aufgaben wurden immer komplexer. Nach dem plötzlichen Tod von Firmengründer Wilfried Dommel 1994 übernahmen Sohn Frank, Bernd Ruttmann sowie Winfried Fälschle die Geschäftsführung und vollzogen den Wandel zum heutigen Unternehmen, das Hard- und Firmwareentwicklung und Fertigung im Bereich der Industrieelektronik anbietet. Der Innenstadtstandort wurde rasch zu klein, sodass Dommel im Jahr 2001 in ein neues Firmengebäude an der Umgehungsstraße zog. Der alte Standort blieb aber weiter erhalten. Hier fertigte das Unternehmen mit vier Mitarbeitern Schaltschränke. Heute gehört neben der Bestückung von Leiterplatten auch die Gerätemontage, Konfektionierung der dazugehörigen Kabel, Hotmelt-Moulding und Schaltschrankbau zum Angebot des Wassertrüdinger Unternehmens. Oft kommen Kunden mit einer konkreten Idee, die zu einem fertigen Produkt entwickelt wird.

Auch Frank Dommel treibt das Thema Fachkräfte um. Er hat sein Personalmarketing dahingehend ausgerichtet, seine Firma als attraktiven Arbeitgeber zu positionieren. Es gibt familienfreundliche Arbeitszeiten, ein betriebliches Gesundheitsmanagement und ein positives Arbeitsumfeld. Seine Mitarbeiter sind eine wichtige Stütze im täglichen Geschäft, sie kommen fast alle aus der Region. Deshalb engagiert sich der Geschäftsführer auch in der Hesselberg AG, einem Netzwerk mit rund 100 Unternehmen, das mit gemeinsamen Projekten die Region stärken will. Dazu gehört auch das Engagement, Fachkräfte für die Region zu gewinnen. Die Dommel GmbH bildet selbst in mehreren Berufen aus, um die benötigten Fachkräfte zu bekommen. Durch Besuche in Schulen, die Beteiligung bei Ausbildungsbörsen oder den MINT-Tagen sichert das Unternehmen die nötigen Bewerber.

Aus Problemen lernen – Fehleranalyse

Die Dommel GmbH hat im Bereich Elektronik in der Vergangenheit immer wieder neues Know-how entwickelt. Es beginnt mit dem Lasten- und Pflichtenheft, dann entstehen Hard- und Firmware. „Dazu gehört auch die Abnahme nach den geforderten Normen“, erklärt Frank Dommel. Im Anschluss geht es im eigenen Unternehmen in die Serienproduktion. Dommel bietet die komplette Dienstleistung, von der Materialbeschaffung bis zur Auslieferung. Gerade mit der eigenen Entwicklung unterscheidet er sich von Wettbewerbern, denn er kann schneller auf mögliche Probleme reagieren. Ist ein Produkt schließlich im Umlauf, kümmern sich die Mittelfranken auch um den gesamten Reparaturservice. Das Unternehmen hat beispielsweise Prüfsysteme entwickelt, die bei mehreren Automobilherstellern weltweit im Einsatz sind. Für diese Prüfsysteme bietet Dommel auch den kompletten Reparaturservice mit Fehleranalyse an, aus der wertvolle Hinweise abgeleitet werden können. Die in einer Datenbank gesammelten Fehlerbilder fließen unmittelbar in die Serienproduktion ein.

Konservatives Wachstum

In den letzten knapp zehn Jahren ist das Unternehmen stark gewachsen. „Unsere Kapazitäten waren damals am Limit“, sagt Frank Dommel zurückblickend. Er investierte 1,2 Millionen Euro, übernahm eine Lagerhalle und baute sie zu einer 1.800 Quadratmeter großen Produktionsfläche um. Damit hatte sich die bisherige Fertigung mehr als verdoppelt. Zusätzlich  zur Flächenerweiterung wurden neue Technologien eingesetzt, wie z.B. die Automatisch-Optische Inspektion (AOI). Auch wenn die letzten Jahre sehr erfolgreich waren, schaut Dommel vorsichtig in die Zukunft. Er will unabhängiger von einzelnen Branchen und Produkten werden und sucht deshalb neue Märkte für sein Know-how. „Diese Zuwächse werden irgendwann zurückgehen“, ist der Geschäftsführer überzeugt. Deshalb investiert er auch weiter, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Es sind neue Server installiert und das ERP System wurde erneuert. Zusätzlich zum neuen ERP System sind weitere Optimierungen im Bereich der Digitalisierung geplant und werden im Laufe des Jahres eingeführt.

Gratulierten Frank Dommel (2. v.l.) zur Auszeichnung: stv. Vorstandsvorsitzender Hermann Meckler, Vorstandsvorsitzender Dr. Gerhard Walther und Dieter Beyhl, Leiter Firmenkundenbetreuung

Für seine beständigen Innovationen erhielt Frank Dommel Anfang des Jahres den mit 10.000 Euro dotierten Innovationspreis des Landkreises Ansbach. Sie haben den langfristigen Erfolg des Unternehmens gebracht, urteilte der Wirtschafts- und Regionalbeirat des Landkreises, der den Preis seit 2005 vergibt. Dommel konnte sich damit gegen neun andere Vorschläge durchsetzen. „Die Firma überzeugte sowohl durch kontinuierliche Mitarbeiter- als auch Umsatzerlössteigerungen“, so Landrat Dr. Jürgen Ludwig in seiner Laudatio.

 

 

Netzwerkkontakt:

Frank Dommel (Geschäftsführer)
Dommel GmbH

Westring 15 | 91717 Wassertrüdingen
Telefon 09832 / 68 66-0 | Fax 09832 / 68 66-155
f.dommel@dommel.de | www.dommel.de

BankingGuide für Firmenkunden

Digitalisierung im Firmenkundengeschäft

Die VR-Bank Mittelfranken West eG beschreitet den Weg der Digitalisierung unter anderem mit dem BankingGuide – einer digitalen Beratungsstrecke für den Zahlungsverkehr im Firmenkundengeschäft. Für Sie als Geschäfts- oder Gewerbekunden ist ein professionelles Zahlungsverkehrsmanagement unverzichtbar. Schlanke Abwicklungsstrukturen im Unternehmen, neueste Sicherheitsstandards sowie ein auf Ihren Endkunden abgestimmtes Zahlungsverkehrsangebot sind Anforderungen, die Sie heute an uns als Ihre Hausbank stellen – unabhängig von der Größe Ihres Unternehmens.

Die Frage, die wir uns gestellt haben, lautete demnach: Wie können wir als Bank Ihre Kundenbedürfnisse befriedigen und die Vorzüge einer regionalen Genossenschaftsbank mit den Effizienz- und Qualitätsvorteilen der Digitalisierung verbinden?
Erreicht werden diese Ziele durch einen digital unterstützten Beratungsprozess, welcher für den Einsatz auf einem Tablet optimiert ist – den BankingGuide. Der BankingGuide kann im gemeinsamen Gespräch mit Ihrem Kundenberater genutzt werden. Im Rahmen dieses Beratungsprozesses werden alle für Sie relevanten Lösungen bedarfsorientiert und interaktiv ermittelt. Die anschließende Warenkorbfunktion garantiert schlanke und fallabschließende Prozesse.

Die Beratung

Der strukturierte Aufbau des BankingGuides in einzelne Kapitel gibt Ihnen einen klaren roten Faden und fördert die intuitive Bedienung. Die Kapitelstruktur beschäftigt sich unter anderem mit folgenden Themen:

  • Kontofinder
  • Kontomanagement
  • Kartennutzung
  • bargeldlos Zahlen
  • E-Commerce
  • Rechnungseinzug

Im Rahmen der Bedarfsermittlung sorgt eine dynamische Fragenstruktur in Abhängigkeit Ihrer Antworten dafür, dass im anschließenden Angebot maßgeschneiderte Lösungen präsentiert werden. Die Fragestellungen sind dabei immer auf Ihren Bedarf ausgerichtet. Nicht das Produkt steht im Mittelpunkt, sondern Ihre individuelle Situation. Die Transferleistung zwischen Ihrer Ausgangssituation und dem Lösungsangebot übernimmt dabei der BankingGuide. Durch die vorgeschaltete Analysephase ist es für Sie transparent und nachvollziehbar, wie die Empfehlungen zustande gekommen sind. Auf dieser Grundlage können Sie entscheiden, ob Sie der Empfehlung der Bank folgen. Ist dies der Fall, wird das Produkt in einen Warenkorb gelegt und der Bestellprozess gestartet. Falls Sie für Ihre Entscheidung noch weitere Informationen von einem Experten der VR-Bank Mittelfranken West eG benötigen, können Sie diese über den BankingGuide direkt anfordern. Im Bestellformular werden die ausgewählten Produkte und Lösungen noch einmal übersichtlich aufgeführt. Eine auf den Warenkorb zugeschnittene Checkliste informiert Sie über mögliche noch benötigte Unterlagen oder Informationen, die Sie noch einreichen sollten. Nach der Bestellung erhalten Sie eine Bestätigungs-E-Mail.

Im Anschluss an die Beratung mit dem BankingGuide werden die Zahlungsverkehrslösungen im Hause der VR-Bank Mittelfranken West eG für Sie zusammengestellt und kurzfristig versandt. Selbstverständlich unterstützen wir Sie auch gerne persönlich bei der Installation, z.B. von Ihrer neuen Zahlungsverkehrssoftware.

paydirekt aus Unternehmersicht

paydirekt aus Unternehmersicht

Rund 700 Online-Shops sind bereits für paydirekt registriert. Die Genossenschaftliche Gruppe Volksbanken Raiffeisenbanken sowie auch viele andere Banken sind aktiv dabei ihren Firmenkunden aus dem eCommerce das neue Bezahlmodell schmackhaft zu machen. Die Vorteile sind auch für die Händler enorm und reichen von Kosteneinsparungen bis hin zur Zahlungsgarantie. Fast 1 Million Käufer sind für paydirekt registriert, denn paydirekt ist sicherer als PayPal und genauso sicher wie ein Kauf auf Rechnung -nur eben ohne Rechnung und online.

Paydirekt kann problemlos mit dem Marktführer PayPal mithalten und hat einige Wettbewerbsvorteile, die vor allem aus der besseren Sicherheit, sowohl auf Käufer als auch auf Händlerseite, entstehen. Bei Anwenderfreundlichkeit und dem Anmeldevorgang sind die beiden Zahlungssysteme gleichauf.  Weiterlesen

VR-Firmenpokal

Das Fußballturnier für unsere Firmenkunden

Am 2. Juli 2016 wurde auf dem Sportgelände des SSV Aurach wieder um den VR-Firmenpokal gekämpft. Insgesamt 12 Mannschaften beteiligten sich an dem Turnier.
Also Favorit startete der Vorjahressieger, die Mannschaft von Möbel Schüller, in das Turnier. Die Mannschaft konnte bereits in den letzten Jahren durch ihre spielerischen Qualitäten überzeugen und so den Wettbewerb für sich entscheiden.

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Gruppenbild der teilnehmenden Mannschaften

In den von den Schiedsrichtern Uwe Göttler, Florian Mayer, Roland Edel und Gerhard Zeller hervorragend geleiteten 38 Begegnungen erzielten die Mannschaften insgesamt 114 Tore. Als treffsicherster Stürmer holte sich Michael Reichel vom Team der Lebenshilfe Ansbach mit 8 Treffern den Titel des Torschützenkönigs. Ihm dicht auf den Fersen waren mit sieben Treffern Hasan Emre Oglu von der Schüller KG sowie mit jeweils sechs Toren Daniel Seyler von Electrolux und Arthur Rudi von der Geka GmbH. Die teilnehmenden Mannschaften wählten Daniel Seyler mit großem Vorsprung zum besten Spieler des Turniers und Dominik Schüttler von Um’s Eck sicherte sich knapp den Titel des besten Torhüters.

Im Endspiel um den Turniersieg standen sich die beiden Gruppensieger der Vorrunde, die beide auch ihre Halbfinalspiele gewinnen konnten, gegenüber. Die Schüller Möbelwerk KG ging als zuletzt 4maliger Turniersieger als leichter Favorit ins Spiel, das Team von der Electrolux GmbH zeigte jedoch in allen Spielen, dass mit ihnen zu rechnen ist. Nachdem Schüller die große Chance zur Führung ausließ, erzielte Electrolux im Gegenzug die 1:0 Führung und legte schnell das 2:0 nach. Jetzt stürmte das offensiv starke Team der Schüller KG nach vorne und die Electrolux GmbH setzte einen Konter zum entscheidenden 3:0 in die Maschen. Somit holte sich die Electrolux GmbH bei ihrer sechsten Teilnahme zum ersten Mal Titel des VR-FirmenPokal-Siegers.

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Die Siegermannschaft – Das Team der Electrolux GmbH

Die weiteren Platzierungen:
3.Bosch GmbH „Samba Boys“,
4. Um’s Eck,
5. Aprovis GmbH,
6. Geka GmbH,
7. Lebenshilfe Ansbach,
8. PCA GmbH,
9. Oechsler AG,
10. VR-Bank Dinkelsbühl,
11. Klinikum Ansbach,
12. Breitschwert GmbH.

Der Vorsitzende des SSV Aurach, Robert Mayer, bedankte sich bei der VR-Bank Mittelfranken West eG für die Ausrichtung des Turniers auf dem Gelände des SSV und Turnierorganisator Lothar Nadler lobte die hervorragende Zusammenarbeit mit dem Sportverein und deren hervorragende Bewirtung der Teilnehmer und Gäste.

VR-Firmenpokal 2016

Vorbericht

Zum bereits 8.Mal steht am 09.Juli der VR-FirmenPokal der VR-Bank Mittelfranken West eG zur Austragung an. Das inzwischen größte Turnier für Firmen-Fußballmannschaften in der Region verspricht auch in diesem Jahr wieder sportlich guten und kameradschaftlich fairen Fußballsport.

Die Top-Mannschaft der Schüller Möbelwerk KG aus Herrieden geht auch in diesem Jahr als haushoher Favorit ins Rennen und wird versuchen, den Pokal zum vielleicht fünften Mal in Folge zu gewinnen. Die langjährigen Teilnehmer der Firmen Oechsler AG, Aprovis GmbH, Breitschwert GmbH, Electrolux GmbH, Bosch „SambaBoys“ und KFZ Schletterer werden, ebenso wie das Klinikum Ansbach, die Fa. PCA GmbH und die VR-Bank Dinkelsbühl, auch diesmal versuchen, dem Favoriten ein Bein zu stellen. Gespannt sein darf man auch wieder auf die Teams der Lebenshilfe Ansbach und von Um’s Eck, die beide mit ihren zahlreichen Routiniers antreten. Zum ersten Mal stellt sich heuer die Fa. Geka GmbH aus Bechhofen vor und ist somit der große Unbekannte im Teilnehmerfeld. Komplettiert wird das Turnier durch die Mannschaft des Gastgebers, der VR-Bank Mittelfranken West eG.

Das Turnier beginnt um 13:00 Uhr auf dem Sportgelände des SSV Aurach e.V..