Ausgezeichnete Leistung

Bayerns Genossenschaften zeichnen ihre besten Azubis aus

11.07.2018: Dominik Schulz wurde ausgezeichnet

Dominik Schulz aus Windelsbach gehört zu den besten Auszubildenden des Abschlussjahrgangs 2018 der bayerischen Genossenschaften. Der Präsident des Genossenschaftsverbands Bayern (GVB), Jürgen Gros, ehrte ihn bei einer Festveranstaltung im Münchner Künstlerhaus gemeinsam mit anderen Nachwuchskräften für seine herausragenden Leistungen.

In seiner Ansprache verglich Gros die Auszubildenden mit den jungen Mitgliedern einer Fußballmannschaft. Diese Talente mit den erfahrenen Spielern zu einem funktionierenden Team zu formen, sei Aufgabe des Trainerstabs. „Der begabte und gerade durch das Zusammenspiel hervorragend ausgebildete Nachwuchs, der jetzt in die Verantwortung kommt – das sind Sie“, sagte der GVB-Präsident.  Es sei nun an den jungen Leuten, damit zu beginnen, die Erfolgsgeschichte der Genossenschaftsidee fortzuschreiben. Dabei helfen werde ihnen auch ihr digitales Know-how.

Dominik Schulz hat seine Ausbildung zum Bankkaufmann bei der VR-Bank Mittelfranken West eG absolviert. Der Vorstandsvorsitzende, Dr. Gerhard Walther, gratulierte zum hervorragenden Abschluss und lobte ihn für seine Einsatzbereitschaft. Konsequent und mutig habe er den Ausbildungsweg beschritten. Diesen Mut bräuchte die VR-Bank Mittelfranken West eG. „Die Wirtschaftswelt ist im Umbruch. Umso wichtiger ist das, was Genossenschaften auszeichnet: Stabilität, Kundennähe, Regionalität und Vertrauenswürdigkeit. Um uns diese Stärken zu erhalten, brauchen wir tatkräftigen Nachwuchs“, sagte Dr. Gerhard Walther.
Die Genossenschaften im Freistaat sind heimatnahe Ausbildungsbetriebe. Allein die 244 bayerischen Volksbanken und Raiffeisenbanken beschäftigten Ende 2017 rund 1.800 Lehrlinge. Bei der VR-Bank Mittelfranken West sind es derzeit 25 Azubis in den Lehrberufen Bankkaufmann/-frau und Kaufmann/-frau für Versicherungen und Finanzen, teilweise kombiniert mit einem Verbundstudium an der Hochschule Ansbach.

Dr. Gerhard Walther (links) und Martin Reiner (rechts) beglückwünschten Dominik Schulz.

10. VR-FirmenPokal

Firma Electrolux aus Rothenburg gewinnt zum dritten Mal in Folge

Das diesjährige Gewinnerteam der Firma Electrolux aus Rothenbug

Bereits zum 10. Mal fand am vergangenen Samstag der VR-FirmenPokal der VR-Bank Mittelfranken West eG auf dem Sportgelände des SSV Aurach statt. Bei hochsommerlichen Temperaturen spielten 13 Betriebsmannschaften aus der Region ihren Sieger heraus. Das Team von Electrolux Rothenburg sicherte sich im Finale mit einem klaren 4:1  Sieg gegen das erstmalig angetretene Team von MFR Martini aus Leutershausen den Titel.
Nachdem Electrolux bereits zum dritten Mal hintereinander den Turniersieg perfekt gemacht hat, dürfen sie auch den begehrten Wanderpokal behalten.

Wurden geehret: Andreas Göttfert (links) als ältester Spieler, Jochen Langkammerer (Mitte) als bester Torwart und Daniel Seyler (rechts) zum besten Feldspieler

Das Siegerteam konnte auch weitere Auszeichnungen erobern: Daniel Seyler wurde von den Teams zum besten Feldspieler gewählt, zudem holte er sich mit 12 Treffern die Torjägerkrone. Mit Andreas Göttfert hatte das Team aus Rothenburg auch den ältesten Spieler in der Mannschaft. Zum besten Torwart des VR-FirmenPokals 2018 wurde Jochen Langkammerer von der Firma Schüller Möbelwerk KG gewählt.

Die weiteren Platzierungen:

3. Schüller Möbelwerk KG
4. Oechsler AG
5. Lebenshilfe Ansbach
6. Bosch Samba Boys
7. BKH Ansbach
8. VR-Bank Feuchtwangen-Dinkelsbühl eG
9. Ebalta GmbH
10. PCA GmbH
11. Breitschwert GmbH
12. VR-Bank Mittelfranken West eG
13. Aprovis GmbH

Das Team der VR-Bank Mittelfranken West eG

Vielen Dank auch an die Schiedsrichter Korbinian Leis, Michael Käpplinger, Philipp Rieber und Uwe Göttler vom SSV Aurach, Marc Fickert vom
SV Weinberg sowie Josef Weidlein von der TSG Geslau/Buch am Wald.

Wir hoffen ihr hattet alle Spaß und freut euch bereits auf das kommende Jahr. Einige Spieler werden wir sicherlich mit ihren Fußballteams vom 16.-22. Juli beim VR-BankCup 2018 wiedersehen.

Ein besonderer Dank gebührt unserem Organisator Lothar Nadler und dem Team des SSV Aurach, die auch heuer gemeinsam für einen hervorragenden Ablauf des traditionellen Turniers sorgten.

Auszeichnung

Fördermittelpreis der DZ-Bank AG

Für Ihre außerordentlichen Leistungen im Fördermittelgeschäft, wurde die VR-Bank Mittelfranken West eG mit dem Fördermittelpreis 2017 ausgezeichnet. Mit diesem Preis werden die besten Volks- und Raiffeisenbanken in verschiedenen Größenordnungen in ganz Bayern ausgezeichnet. Die VR-Bank Mittelfranken West eG gehört somit zu den aktivsten und erfolgreichsten Banken ihrer Größenordnung in Bayern.

Jedes Jahr werden die besten Banken im Fördermittelgeschäft von der DZ Bank AG für ihre besonderen Leistungen ausgezeichnet. Ausgezeichnet werden Banken in verschiedenen Größenordnungen, gemessen nach der Bilanzsumme der Bank. Mit herausragenden Leistungen im Fördermittelgeschäft konnte 2017 auch die VR-Bank Mittelfranken West eG, mit einem insgesamt vermittelten Volumen von 49,84 Mio Euro verteilt auf 323 Anträge, glänzen. Knapp 65 Prozent des Fördermittelvolumens entfällt dabei auf den Gewerbebereich.

Der Preis wurde durch Herrn Markus Kasch und Herrn Claus Herzmansky von der DZ Bank AG übergeben. Der Preis wurde vom Vorstandsvorsitzenden der VR-Bank Mittelfranken West eG Herrn Dr. Gerhard Walther und stellv. Vorstandsvorsitzenden Herrn Hermann Meckler, sowie weiteren Vertretern der Bank entgegengenommen.

Gerhard Beißer, Markus Kasch, Dr. Gerhard Walther, Claus Herzmansky, Hermann Meckler, Dieter Beyhl und Stefan Hübner, (v.l.n.r.)

Bastelwettbewerb für Kindergärten

Bienen und Genossenschaften

Unter diesem Motto stehen die Filialaktionen in Weihenzell und Ansbach. Passend dazu haben wir für die örtlichen Kindergärten einen Bastelwettbewerb veranstaltet und die gebastelten Bienen in unseren Filialen ausgestellt. Pro Marktbereich gibt es eine Abstimmung, in der die Gewinnergruppe eine Führung im Lehrbienenstand Brodswinden gewinnen kann.

Im Marktbereich Weihenzell haben folgende Kindergärten ein  Bienenvolk gebastelt:

Dorfstrolche Weihenzell
Naturkindergarten Lehrberg

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das schönste Bienenvolk im Marktbereich Weihenzell hat gebastelt:

  • Naturkindergarten Lehrberg (51%, 1.544 Stimme(n))
  • Dorfstrolche Weihenzell (49%, 1.473 Stimme(n))

Stimmen gesamt: 3.017

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Im Marktbereich Ansbach haben folgende Kindergärten ein  Bienenvolk gebastelt:

Kindergarten Luisenstraße
Kinderhaus St. Ludwig

 

Das schönste Bienenvolk im Marktbereich Ansbach hat gebastelt:

  • Kindergarten Luisenstraße (72%, 78 Stimme(n))
  • Kinderhaus St. Ludwig (28%, 30 Stimme(n))

Stimmen gesamt: 108

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Unternehmer im Porträt

Vom Hesselberg in die Welt

Seit 45 Jahren ist die Dommel GmbH Systemlieferant im Bereich Industrieelektronik. Als Ein-Mann-Firma gestartet, beschäftigt das Unternehmen heute über 100 Mitarbeiter. Für seine Innovationskraft ist die Dommel GmbH Anfang des Jahres von Landrat Dr. Jürgen Ludwig ausgezeichnet worden. Neben Prüftechnik für die Automobilindustrie, zählen auch Medizintechnik, Lebensmitteltechnik, LED-Beleuchtungen und Alarmsysteme zu den Produktbereichen des mittelfränkischen Familienunternehmens. Schwerpunkte sind die Entwicklung und Fertigung von kundenspezifischen Systemen.

Firmengründer Wilfried Dommel begann 1972 in der Innenstadt von Wassertrüdingen Produktionsanlagen zu planen. Bereits im ersten Jahr konnte ein Mitarbeiter eingestellt werden. Ende der 70er Jahre wurden dann Schaltungen entwickelt und  Leiterplatten bestückt – daraus ist die heutige Produktion entstanden. 1988 kam der erste Bestückungsautomat in den Betrieb, die Produktion wurde systematisch ausgebaut und die Aufgaben wurden immer komplexer. Nach dem plötzlichen Tod von Firmengründer Wilfried Dommel 1994 übernahmen Sohn Frank, Bernd Ruttmann sowie Winfried Fälschle die Geschäftsführung und vollzogen den Wandel zum heutigen Unternehmen, das Hard- und Firmwareentwicklung und Fertigung im Bereich der Industrieelektronik anbietet. Der Innenstadtstandort wurde rasch zu klein, sodass Dommel im Jahr 2001 in ein neues Firmengebäude an der Umgehungsstraße zog. Der alte Standort blieb aber weiter erhalten. Hier fertigte das Unternehmen mit vier Mitarbeitern Schaltschränke. Heute gehört neben der Bestückung von Leiterplatten auch die Gerätemontage, Konfektionierung der dazugehörigen Kabel, Hotmelt-Moulding und Schaltschrankbau zum Angebot des Wassertrüdinger Unternehmens. Oft kommen Kunden mit einer konkreten Idee, die zu einem fertigen Produkt entwickelt wird.

Auch Frank Dommel treibt das Thema Fachkräfte um. Er hat sein Personalmarketing dahingehend ausgerichtet, seine Firma als attraktiven Arbeitgeber zu positionieren. Es gibt familienfreundliche Arbeitszeiten, ein betriebliches Gesundheitsmanagement und ein positives Arbeitsumfeld. Seine Mitarbeiter sind eine wichtige Stütze im täglichen Geschäft, sie kommen fast alle aus der Region. Deshalb engagiert sich der Geschäftsführer auch in der Hesselberg AG, einem Netzwerk mit rund 100 Unternehmen, das mit gemeinsamen Projekten die Region stärken will. Dazu gehört auch das Engagement, Fachkräfte für die Region zu gewinnen. Die Dommel GmbH bildet selbst in mehreren Berufen aus, um die benötigten Fachkräfte zu bekommen. Durch Besuche in Schulen, die Beteiligung bei Ausbildungsbörsen oder den MINT-Tagen sichert das Unternehmen die nötigen Bewerber.

Aus Problemen lernen – Fehleranalyse

Die Dommel GmbH hat im Bereich Elektronik in der Vergangenheit immer wieder neues Know-how entwickelt. Es beginnt mit dem Lasten- und Pflichtenheft, dann entstehen Hard- und Firmware. „Dazu gehört auch die Abnahme nach den geforderten Normen“, erklärt Frank Dommel. Im Anschluss geht es im eigenen Unternehmen in die Serienproduktion. Dommel bietet die komplette Dienstleistung, von der Materialbeschaffung bis zur Auslieferung. Gerade mit der eigenen Entwicklung unterscheidet er sich von Wettbewerbern, denn er kann schneller auf mögliche Probleme reagieren. Ist ein Produkt schließlich im Umlauf, kümmern sich die Mittelfranken auch um den gesamten Reparaturservice. Das Unternehmen hat beispielsweise Prüfsysteme entwickelt, die bei mehreren Automobilherstellern weltweit im Einsatz sind. Für diese Prüfsysteme bietet Dommel auch den kompletten Reparaturservice mit Fehleranalyse an, aus der wertvolle Hinweise abgeleitet werden können. Die in einer Datenbank gesammelten Fehlerbilder fließen unmittelbar in die Serienproduktion ein.

Konservatives Wachstum

In den letzten knapp zehn Jahren ist das Unternehmen stark gewachsen. „Unsere Kapazitäten waren damals am Limit“, sagt Frank Dommel zurückblickend. Er investierte 1,2 Millionen Euro, übernahm eine Lagerhalle und baute sie zu einer 1.800 Quadratmeter großen Produktionsfläche um. Damit hatte sich die bisherige Fertigung mehr als verdoppelt. Zusätzlich  zur Flächenerweiterung wurden neue Technologien eingesetzt, wie z.B. die Automatisch-Optische Inspektion (AOI). Auch wenn die letzten Jahre sehr erfolgreich waren, schaut Dommel vorsichtig in die Zukunft. Er will unabhängiger von einzelnen Branchen und Produkten werden und sucht deshalb neue Märkte für sein Know-how. „Diese Zuwächse werden irgendwann zurückgehen“, ist der Geschäftsführer überzeugt. Deshalb investiert er auch weiter, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Es sind neue Server installiert und das ERP System wurde erneuert. Zusätzlich zum neuen ERP System sind weitere Optimierungen im Bereich der Digitalisierung geplant und werden im Laufe des Jahres eingeführt.

Gratulierten Frank Dommel (2. v.l.) zur Auszeichnung: stv. Vorstandsvorsitzender Hermann Meckler, Vorstandsvorsitzender Dr. Gerhard Walther und Dieter Beyhl, Leiter Firmenkundenbetreuung

Für seine beständigen Innovationen erhielt Frank Dommel Anfang des Jahres den mit 10.000 Euro dotierten Innovationspreis des Landkreises Ansbach. Sie haben den langfristigen Erfolg des Unternehmens gebracht, urteilte der Wirtschafts- und Regionalbeirat des Landkreises, der den Preis seit 2005 vergibt. Dommel konnte sich damit gegen neun andere Vorschläge durchsetzen. „Die Firma überzeugte sowohl durch kontinuierliche Mitarbeiter- als auch Umsatzerlössteigerungen“, so Landrat Dr. Jürgen Ludwig in seiner Laudatio.

 

 

Netzwerkkontakt:

Frank Dommel (Geschäftsführer)
Dommel GmbH

Westring 15 | 91717 Wassertrüdingen
Telefon 09832 / 68 66-0 | Fax 09832 / 68 66-155
f.dommel@dommel.de | www.dommel.de

Wiedereröffnung Filiale Lichtenau

VR-Bank investiert in Standort

Nach vierwöchigem Umbau wurde am Freitag, 13. April 2018 die Filiale der VR-Bank Mittelfranken West eG in Lichtenau feierlich wiedereröffnet. Am Sonntag folgte dann der Tag der offenen Tür.

Mit einer Feier für geladene Gäste wurde am Freitag, 13. April 2018 die Filiale der VR-Bank Mittelfranken West eG in Lichtenau wiedereröffnet. Den Gästen wurden, in kurzen Führungen, die neugestalteten Räumlichkeiten sowie die neu installierte Videoservice-Beratung präsentiert. Vorstandsvorsitzender Dr. Gerhard Walther betonte in seiner Ansprache, dass die Entscheidung zur neuen Technik bewusst gefallen sei, um die Ausstattung der Filiale auf den Standard der Hauptstellen sowie Kompetenzcenter zu bringen. Damit würde man für die Zukunft in den Standort investieren.
Nach der Besichtigung der Filiale, wurden anlässlich des Umbaus drei Spenden, jeweils an die Katholische und Evangelische Kirchengemeinde Lichtenau sowie an die Gemeinde überreicht.

Am Sonntag konnten sich dann alle Interessierten die neuen Räumlichkeiten ansehen. Im Rahmen eines Tages der offenen Tür gab das Team der Filiale Lichtenau Führungen und erklärte die Funktionsweise der neuen Technik.
Die Videoservice-Beratung ist ab sofort Montag bis Freitag von 8 bis 18 Uhr verfügbar – auch außerhalb der regulären Öffnungszeiten der Filiale.

1. Reihe (v.l.n.r.): Hermann Meckler (stv. Vorstandsvorsitzender), Simon Knauer, Bürgermeister Uwe Reißmann, Gudrun Stählin, Kaplan Sebastian Lesch und Erwin Einzinger
2. Reihe (v.l.n.r.): Herbert Geyer, Michael Vogel, Yvonne Fees, Miriam Brickel, Dr. Gerhard Walther (Vorstandsvorsitzender) und Filialleiter Simon Kapp

BankingGuide für Firmenkunden

Digitalisierung im Firmenkundengeschäft

Die VR-Bank Mittelfranken West eG beschreitet den Weg der Digitalisierung unter anderem mit dem BankingGuide – einer digitalen Beratungsstrecke für den Zahlungsverkehr im Firmenkundengeschäft. Für Sie als Geschäfts- oder Gewerbekunden ist ein professionelles Zahlungsverkehrsmanagement unverzichtbar. Schlanke Abwicklungsstrukturen im Unternehmen, neueste Sicherheitsstandards sowie ein auf Ihren Endkunden abgestimmtes Zahlungsverkehrsangebot sind Anforderungen, die Sie heute an uns als Ihre Hausbank stellen – unabhängig von der Größe Ihres Unternehmens.

Die Frage, die wir uns gestellt haben, lautete demnach: Wie können wir als Bank Ihre Kundenbedürfnisse befriedigen und die Vorzüge einer regionalen Genossenschaftsbank mit den Effizienz- und Qualitätsvorteilen der Digitalisierung verbinden?
Erreicht werden diese Ziele durch einen digital unterstützten Beratungsprozess, welcher für den Einsatz auf einem Tablet optimiert ist – den BankingGuide. Der BankingGuide kann im gemeinsamen Gespräch mit Ihrem Kundenberater genutzt werden. Im Rahmen dieses Beratungsprozesses werden alle für Sie relevanten Lösungen bedarfsorientiert und interaktiv ermittelt. Die anschließende Warenkorbfunktion garantiert schlanke und fallabschließende Prozesse.

Die Beratung

Der strukturierte Aufbau des BankingGuides in einzelne Kapitel gibt Ihnen einen klaren roten Faden und fördert die intuitive Bedienung. Die Kapitelstruktur beschäftigt sich unter anderem mit folgenden Themen:

  • Kontofinder
  • Kontomanagement
  • Kartennutzung
  • bargeldlos Zahlen
  • E-Commerce
  • Rechnungseinzug

Im Rahmen der Bedarfsermittlung sorgt eine dynamische Fragenstruktur in Abhängigkeit Ihrer Antworten dafür, dass im anschließenden Angebot maßgeschneiderte Lösungen präsentiert werden. Die Fragestellungen sind dabei immer auf Ihren Bedarf ausgerichtet. Nicht das Produkt steht im Mittelpunkt, sondern Ihre individuelle Situation. Die Transferleistung zwischen Ihrer Ausgangssituation und dem Lösungsangebot übernimmt dabei der BankingGuide. Durch die vorgeschaltete Analysephase ist es für Sie transparent und nachvollziehbar, wie die Empfehlungen zustande gekommen sind. Auf dieser Grundlage können Sie entscheiden, ob Sie der Empfehlung der Bank folgen. Ist dies der Fall, wird das Produkt in einen Warenkorb gelegt und der Bestellprozess gestartet. Falls Sie für Ihre Entscheidung noch weitere Informationen von einem Experten der VR-Bank Mittelfranken West eG benötigen, können Sie diese über den BankingGuide direkt anfordern. Im Bestellformular werden die ausgewählten Produkte und Lösungen noch einmal übersichtlich aufgeführt. Eine auf den Warenkorb zugeschnittene Checkliste informiert Sie über mögliche noch benötigte Unterlagen oder Informationen, die Sie noch einreichen sollten. Nach der Bestellung erhalten Sie eine Bestätigungs-E-Mail.

Im Anschluss an die Beratung mit dem BankingGuide werden die Zahlungsverkehrslösungen im Hause der VR-Bank Mittelfranken West eG für Sie zusammengestellt und kurzfristig versandt. Selbstverständlich unterstützen wir Sie auch gerne persönlich bei der Installation, z.B. von Ihrer neuen Zahlungsverkehrssoftware.

Auftaktveranstaltung Raiffeisen-Jahr 2018

Hochkarätig besetzte Podiums-Diskussion zu Ehren Friedrich-Wilhelm Raiffeisens

Am 01.02. lud die VR-Bank Mittelfranken West eG rund 150 Gäste aus Politik, Wirtschaft, Bildung sowie aus dem Genossenschaftswesen zu einer Art Geburtstagsfeier in das Theater Ansbach. Einer der Gründerväter der genossenschaftlichen Idee – Friedrich-Wilhelm Raiffeisen – würde am 30. März diesen Jahres seinen 200. Geburtstag feiern.

Eröffnet wurde die Feier mit Musik einer vierköpfigen Abordnung des Ansbacher Kammerorchesters, ehe zwei Schauspieler des Freilandtheaters Bad Windsheim eine kurze Sequenz aus dem Leben Raiffeisens auf die Bühne brachten. Inszeniert wurde dieses Stück vom künstlerischen Leiter des Freilandtheaters, Christian Laubert. Im Anschluss referierte Dr. Gerhard Walther, Vorsitzender des Vorstands der VR-Bank Mittelfranken West eG, über die Entstehung der Genossenschaften und die Idee dahinter.  Leidenschaftlich und voller Enthusiasmus warb er für diese einzigartige Idee und prognostizierte ihr eine rosige Zukunft: “Die Idee sei aktueller denn je”, so Dr. Walther.

Am 30. März 1818 wurde Friedrich-Wilhelm Raiffeisen als siebtes von neun Kindern in Hamm an der Sieg geboren. Hinein in eine Zeit  voller Umbrüche, neuer Strömungen – und voller Armut, wie Dr. Walther berichtete. Raiffeisen war Bürgermeister einer kleinen Gemeinde im Westerwald. Um zu helfen gründete er den “Weyerbuscher Brodverein”, der Brot zu günstigen Preisen an arme Bürger abgab. Wer kein Bargeld besaß, der bekam einen Kredit mit Zinssatz. Dieses Idee setzte sich fort und wurde zur Erfolgsgeschichte.

Eine von Klaus Seeger von Radio 8 moderierte Podiumsdiskussion fand bei den Besuchern großen Anklang. Karin Bucher, Leiterin der IHK-Geschäftsstelle Ansbach verwies in Bezug auf die Genossenschaften auf eine ähnliche Entstehungsgeschichte der IHK, die auch mit der Intention der Hilfe zur Selbsthilfe gegründet wurde. Auch seien die genossenschaftlichen Prinzipen denen eines ehrbaren Kaufmanns sehr ähnlich so, Bucher weiter.

Prof Dr. Dr. Elmar Nass merkte an, dass Genossenschaften gegen unsolidarische Konkurrenz ankämpfen müssen. Zwar würden auch die Unternehmer immer mehr von Werten oder ethischen Geschäften sprechen, aber in der Substanz ändere sich nichts. Es sei die Aufgabe für Genossenschaften, sich in dieser Zeit immer wieder an ihre Werte zu erinnern, betonte der Leiter des Wilhelm Löhe Ethikinstituts Fürth weiter.

„Die genossenschaftliche Idee ist heute noch dieselbe, aber die Rahmenbedingungen sind anders“, so Professor Dr. Richard Reichel. Er leitet das Forschungsinstitut für Genossenschaftswesen an der Universität Erlangen-Nürnberg. Eingriffe durch den Staat, wie beispielsweise die Bankenregulierung, machten es für viele Genossenschaften zurzeit schwer, betonte Professor Dr. Reichel.

Andreas Hilfenhaus, Regionalleiter Bayern GenoBanken/Verbund der DZ Bank AG sah sich einer kritischen Fragestellung gegenüber: Wenn gerade regionale Verankerung wichtig sei, sei es dann richtig, so viele Filialen und Automaten dicht zu machen und die Leute damit ins Netz zu treiben? “Die Digitalisierung ist notwendig und die Verantwortlichen machen sich derartige Entscheidungen nicht leicht, aber es ist wichtig, dass die Nähe noch da ist, wo es nötig ist. Diesen Spagat schaffen die Genossenschaftsbanken sehr gut”, so Hilfenhaus.

Die VR-Bank Mittelfranken West eG wird im laufenden Jahr mit vielen zentralen Aktionen und Veranstaltungen auf das Raiffeisenjahr 2018 hinweisen. Auch sei jede Filiale vor Ort mit mindestens einer Aktion direkt eingebunden, so Dr. Walther zum Abschluss der Veranstaltung.

Neujahrsempfang im Autohaus Feser Breitschwert

Mobilität der Zukunft wichtiges Thema

Am 29. Januar fand im Autohaus Feser Breitschwert gemeinsam mit dem Gewerbeverband Burgoberbach und der VR-Bank Mittelfranken West eG der Neujahrsempfang statt. Gut 400 Gäste wurden im Autohaus begrüßt. Als Ehrengast war Gastredner Prof. Hannes Brachat, Herausgeber der Zeitschrift “AUTOHAUS” und einer der führenden Automobilexperten Deutschlands, geladen. Er referierte über Mobilität der Zukunft – von vernetztem Fahren und Steuerung per Apps bis hin zu autonomen Fahren.